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Einkauf war Früher 

  • Die herkömmliche Erfolgsmethode ‚Preisvergleich‘ erfüllt nicht mehr die gestiegenen Anforderungen an ein effizientes Beschaffungsmanagements. Erst mit der Integration der ergänzenden Basisstrategien ‚Kostenmanagement‘ entwickelt sich der Einkauf zum Beschaffungsmanagement. Nur so kann die Umsatzrendite eines Unternehmens langfristig wirklich gesichert und nachhaltig gesteigert werden.

Was definiert wichtige Wettbewerbsvorteile? 


Was sind die heute notwendigen Erfolgsfaktoren im Einkauf? 


Wie baue ich eine absolut zuverlässige Informationsbasis für erfolgreiche Preis- und Lieferantenverhandlungen auf?


Welche neuen Erfolgsstrategien gibt es im Einkauf und welche Umsetzungsvoraussetzungen sind dazu notwendig.

  • Erst ein vollständig effizientes Kostenmanagement liefert heute die zwingend notwendigen Erfolgsvoraussetzungen im Einkauf. Grundlage ist eine hohe anerkannte Fachakzeptanz durch die heute möglichen Eigenanalysen. Nur diese liefern die Transparenz über die Kostenstrukturen der Beschaffungsprodukte. Erst auf Basis dieser Transparenz können Potenziale analysiert und ergebnisorientiert umgesetzt werden.

Zukunftssicherung durch 'industrielles Kostenmanagement' im Einkauf

  • Der zukünftige Erfolg von Einkaufsorganisationen hängt entscheidend von dem genauen Verständnis von Kosten und deren Wechsel- und Hebelwirkungen ab.


    Unser Angebot für Beschaffungserfolg: Performance Purchase Management (PPM) - Nur die von EUROPLUS entwickelte Erfolgsstrategie passt sich der Aufgabe wirklich an.

  • Die EUROPLUS- Lösung bei der Beschaffung von Dienstleistungen fokussiert sich auf die beiden heute notwendigen beiden Erfolgsgrößen ‚maximale Lieferantenakzeptanz‘ und ‚Kostenführerschaft im Einkauf.‘


    Es kann heute nachgewiesen werden, dass (1) alleine die bisherige globale Einkaufsstrategie ‚Preisvergleich‚ nicht nur zu überteuerten Preisen führt, (2) Kosten und Preise nicht mehr überstimmen, sondern (3) dass zusätzlich notwendige Kostensenkungsstrategien nicht erkannt und daher nicht erfolgreich umgesetzt werden können.


    Dienstleistungskosten, wie z.B. auch bei der Beschaffung von Tief- und Hochbauleistungen, haben die Besonderheit, dass ca. 50% der Gesamtkosten nichts direkt mit der eigentlichen Funktion zu tun haben. Es liegt daher ein immenses Kostensenkungspotenzial vor, auch wenn man man die operative Tätigkeit / Funktion unverändert lässt.

Kalkulationen von Dienstleistungskosten nun möglich!

  • These: Da notwendige standardisierte Kalkulationssystematiken zur Berechnung von Dienstleistungskosten bisher fehlten, war die Berechnung/ Kalkulation und die Beschaffung von Dienstleistungen nicht zufriedenstellend.

    Im Vergleich zu Produktkostenkalkulationen, die in der Vergangenheit genutzt, aber nicht standardisiert waren, gab es diese Grundsystematiken bei Dienstleistungskosten bisher noch nicht.

    Eine der Ursachen war vielleicht eine grundsätzlich vorliegende Meinung, dass beide Wertschöpfungseinheiten die gleiche oder eine ähnliche Systematik einfach haben müssen. Dies in der Zwischenzeit widerlegt.

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