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Grundsätze bewahren - 

Prinzipien ändern 

Energieunternehmen - Städte und Kommunen

  • Die Antwort auf den Kostendruck in der Energiewirtschaft und bei Städten & Kommunen ist ein effektives Kostenmanagement.

Die Erfolgsmethode für den bestmöglichen Ergebnis bei der Beschaffung von Tief- und Hochbauleistungen:

Gekoppeltes Leistungsverzeichnis (GLV)

mit integriertem

Einkaufskosten-Simulations- System (EKS)

  • Mit der neu entwickelten und realisierten Berechnungssystematik für Dienstleistungen bei Energieunter-nehmen kann die Erfolgsbasis ‚Kostenmanagement‘ nun auch in diesem Beschaffungsumfeld von Energie-unternehmen, Städte und Kommunen sowie neuen innovativen Geschäftsfeldern integriert werden.


    Da notwendige standardisierte Kalkulationssystematiken zur Berechnung von Dienstleistungskosten bisher fehlten, war die Berechnung, Kalkulation und gerade die Beschaffung von Dienstleistungen mangelhaft. Im Vergleich zu Produktkostenkalkulationen, die in der Vergangenheit schlecht, aber standardisiert waren, gab es diese Grundsystematiken bei Dienstleistungskosten bisher noch nicht.


    Diese Dienstleistungsschwäche ist endlich ist mit EUROPLUS behoben. Hier wird zudem deutlich, dass Produkte und Dienstleistungen völlig unterschiedliche Kalkulationsmethoden benötigen. Dienstleistungskosten haben z.B. die Besonderheit, dass ca. 50% der Kosten nichts mit der eigentlichen Wertschöpfung zu tun haben. Das ermöglicht dem Einkauf/ dem Beschaffungsmanagment ganz neue Potentiale zu realisieren.


    Energieunternehmen, Städte und Kommunen kaufen Tief- und Hochbauleistungen heute noch meist rein über die Strategie ‚Preisvergleich‘ ein.


    Nachvollziehbar und empirisch nachgewiesen reicht der reine Preisvergleich innerhalb einer Ausschreibung aber nicht aus, um das vorhandene Kostensenkungspotenzial zu nutzen.


    Für den bestmöglichen Beschaffungserfolg muss das Kostenmanagement mit seinen Eigenkalkulationen im Einkauf integriert werden.


    Gerade im Beschaffungsumfang ‚Tief- und Hochbauleistungen‘ führt nicht nur der reine Preisvergleich zu vermeidbaren Preiserhöhungen, sondern schon nach kurzer Zeit sind Kosten und Preis nicht mehr deckungsgleich.


    Man verliert die Kostenkontrolle, die Führung und das Erfassen und Umsetzen von Potenzialen mit strategisch möglichen Erfolgsstrategien.


    Auch das „Open Book Accounting“ bietet hier keine wirkliche Lösung, da die Lieferanten und Unternehmen häufig große Schwächen in der Kalkulation ihrer Leistungsprodukte haben und über keine wirklich belastbaren Kostendatenverfügen. 

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